Berichte

Der spannende Frederick-Tag


Vor den Herbstferien fand an der Gartenschule alljährliche Frederick-Tag statt. An diesem Tag dreht sich alles rund ums Lesen. Wir – einige Kinder der vierten Klasse – lasen zahlreichen Erstklässlern aus verschiedenen Bilderbüchern vor. So eine Aktion gab es bisher noch nie an der Gartenschule. Bereits einige Tage zuvor teilten wir uns in verschiedene Gruppen auf, um uns mit unserem gewählten Bilderbuch näher zu beschäftigen. Wir verteilten die Leseeinheiten untereinander und übten das Vorlesen. Außerdem dachten wir uns Fragen und Aufgaben zum Inhalt des Bilderbuches für die Erstklässler aus. Voller Vorfreude auf unsere Bilderbuch-Vorlese-Aktion konnten wir kaum den gemeinsamen Frederick-Tag erwarten. Gruppenweise lasen wir Gruppen von Erstklässlern unser jeweiliges Bilderbuch vor. Alle hörten aufmerksam zu. Im Anschluss malten und schrieben die Erstklässler mit unserer Unterstützung ihre Leseerfahrungen in ihr Schreibtagebuch. Es war ein sehr interessanter Tag, an dem wir viel Freude miteinander hatten und zahlreiche Erfahrungen sammeln konnten. Wir freuen uns schon auf unsere nächste Leseaktion mit den Erstklässlern.
Mara und Lina aus Klasse 4

Autorenlesung in der Stadtbücherei


Am 16.10.2019 war die Klasse 3b in der Stadtbücherei. Dort hat uns Björn Berenz aus seinem Buch „Akte Ahhh ...! Nachbar des Grauens vorgelesen. In dieser Geschichte ging es um einen Jungen namens Kimi. Kimi glaubt an Außerirdische, die den Planeten Erde zerstören wollen. Wir haben über die Milchstraße und die verschiedenen Planeten gesprochen, die zu unserem Sonnensystem gehören. Dazu hat Herr Berenz uns auch Fotos gezeigt. Zum Schluss durften wir in eine Kiste fassen und mussten erraten, was wir gefühlt hatten. Wir erhielten auch eine Karte und Björn Berenz gab uns darauf ein Autogramm. Danach sind wir gemeinsam in die Schule gelaufen.
(von Christina)

Autorenlesung mit Björn Berenz

Die Klasse 3b nahm am 16.10.2019 in der Stadtbücherei an einer Autorenlesung mit Björn Berenz teil. Björn Berenz ist im Jahr 1977 geboren und hat bereits mehrere Bücher für Erwachsene veröffentlicht, wie „Ach, du dickes Ei“, „Heilig über Nacht“ oder ein Buch über Bananen. Sein erstes Buch kam 2012 heraus. Er schreibt auch Bücher für andere Personen. Das nennt man dann Pseudonym. Seit zwei Jahren schreibt er Kinderbücher. Bisher waren es zwei Bände „Akte Ahhh ...!“. Der erste Band heißt „Nachbarn des Grauens“. Es handelt von einem 11-jährigen Jungen namens Kimi Kaballa und seinen Nachbarn, den Außenseiter Amir Kimidi. Kimi ist sehr schlau und er denkt, dass es Außerirdische gibt. Eines Nachts wurde Kimi nämlich von einem lauten Knall geweckt. Daraufhin ging er nach draußen und bemerkte neben seiner Schaukel einen tiefen, rauchenden Krater. Schnell wurde ihm klar, dass es sich um Außerirdische handelnd musste. Nach einem Vorfall in der Schule, als sein Nachbar von einer Gruppe Jungs geärgert wurde, war er sich sicher, dass Amir ein Außerirdischer ist. Denn als der sich gegen die anderen wehrte, konnte man ihn vor Schnelligkeit kaum noch sehen. Er überwältigte die Gruppe ganz allein. Aufgrund seiner Ängste vor den Außerirdischen, vertraute er sich nur seinem Opa an, der Polizist gewesen war. Sein Opa gab ihm reich Tipps und Kimi erstellte eine Zentrale in seinem Geheimzimmer hinter dem Bücherregal. Dort bastelte er einen Helm, der ihn davor schützen sollte, dass die Außerirdischen Kimis Gedanken lesen konnten. Auf seiner Suche nach Beweisen, dass es Außerirdische gibt, erlebte er spannende Abenteuer. Björn Berenz schreibt nächstes Jahr mit dem Autor der Buchreihe „???“ sein nächstes Buch.
(von Kayra)

Schülerinnen und Schüler der Gartenschule zu Besuch bei Bürgermeister Herrn Weigel


Vor einiger Zeit demonstrierten Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b der Gartenschule für mehr Klimaschutz. Jeden Freitagnachmittag trafen sich die Kinder in der Stadtmitte. Selbstgebastelte Plakate und lautstarke Slogans bekräftigten ihre Forderungen. So wurde auch Herrn Weigel auf die Demonstranten aufmerksam. Er lud die Kinder zusammen mit ihrem Klassenlehrer ins Rathaus ein. Er wollte mit den Kindern zusammen besprechen, was die Stadt Wendlingen im Bereich Klimaschutz noch verbessern kann. Dieses Treffen fand nun letzten Mittwoch statt. Die Schülerinnen und Schüler brachten einige Vorschläge mit zum Treffen. Herrn Weigel machte deutlich, dass die Stadt schon einiges in diesem Bereich unternommen hat. Er hörte aber den Kindern aufmerksam zu. Am Schluss des Treffens standen einige Vereinbarungen. Die Schülerinnen und Schüler wollen einige Bäume einpflanzen. Herrn Weigel schaut nach einem geeigneten Platz dafür. In der Umgebung der Gartenschule sollen mehr Blumenwiesen eingesät werden. Auch hierfür werden geeignete Grünflachen von der Stadt bereitgestellt. Weitere Ideen waren: Klimatipps im Wendlinger Blättle, ein Klimatag in Wendlingen, an dem vielleicht auch eine Straße einen Tag autofrei sein soll. Es gab auch Vorschläge, wie man die Radwege sicherer machen kann.
Herrn Weigel zeigte den Kindern ganz zum Schluss noch die Bienenstöcke und die Dachbegrünung auf dem Dach des Rathauses. Alle Beteiligten waren sehr zufrieden mit dem Treffen im Rathaus. Wenn einige Maßnahmen in die Wege geleitet sind, wird es ein weiteres Treffen geben. Wir bedanken uns bei Herrn Weigel für dieses erfolgreiche Treffen.
Marlene, Chiara, Fritz, Timo und Raphael (Kinder der Klasse 4b der Gartenschule)

Polizei EsslingenPolizeibesuch in Esslingen

Am 18.3.2019 war die Klasse 4b der Gartenschule Wendlingen zu Besuch beim Polizeirevier in Esslingen. In Gruppen aufgeteilt fuhren wir mit privaten Pkws zur Polizei. Dort angekommen, begrüßten uns drei Polizisten. Von Herrn Englisch bekamen wir eine kleine Einführung, in der er uns verschiedene Abteilungen der Polizei aufzählte, zum Beispiel die Verkehrspolizei, die Hundestaffel, die Reiterstaffel, die Kriminalpolizei, die Streifenpolizei und die Spurensicherung. Herr Grötzinger von der Streifenpolizei zeigte uns, wie die Ausrüstung eines Polizisten aussieht die in ganz Baden-Württemberg gleich ist. Die Ausrüstung besteht aus einer Weste, die schuss- und stichfest ist, einem Pfefferspray, einer Pistole, Handschellen, einem Schlagstock, einem Funkgerät und einer Taschenlampe. Wir sprachen auch über den Notruf der Polizei, die 110, weil der ja sehr wichtig ist. Herr Englisch von der Krimimalpolizei erzählte uns, dass die Krimimalpolizei für schwere Straftaten zuständig ist, wenn jemand mindestens 1 Jahr ins Gefängnis muss. Die Aufgaben der Krimimalpolizei sind Zeugen vernehmen und den Tatort nach verschiedenen Spuren untersuchen. Unsere Klasse wurde danach in zwei Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe sprach anschließend mit Herrn Berger über die Spurensicherung. Er stellte uns seinen Spurensicherungstrolli vor. Drinnen befanden sich ein Fotoapparat, ein Meterstab eine Klebeband, um Haar und Fusseln zu sichern, ein Diktiergerät, eine Lupe und noch manches mehr. Wir durften mit Gelfolie und einem besonderen Licht einen Schuhabdruck sichern. Herr Berger hat uns auch gezeigt, wie man Werkzeugspuren sichert. Im Anschluss wurde gewechselt. Herr Grötzinger führte uns in sein Büro. Dort stand ein großer Bildschirm, auf dem man sehen konnte, wo ein Streifenwagen im Einsatz war. Wir sind auch zu den Polizeiautos in die Tiefgarage gegangen und haben uns die Autos und ihre Ausrüstung angesehen. Wir durften auch einmal mit einem großen Polizeiauto fahren. Als wir Herrn Grötzinger unsere Fragen gestellt hatten, schauten wir uns die Gefängniszellen an. Es gab zwei Luxuszellen, die aus einem Bett, einem kleinen Tisch und einem Metallklo bestanden. In den Standardzellen war nur ein Bett und ein Stehklo. Wir durften auch einmal in eine Zelle reingehen. Dort bleibt man nur ein bis zwei Tage oder über Nacht. Eine Nacht kostet 200 Euro. Zum Schluss bekamen wir noch eine Urkunde und machten ein Foto vor einem Polizeiauto. Es war ein erlebnisreicher Tag, an dem wir viel über die Polizei lernten. (von Sienna)

Theater 194„Miras Sternreise“

Am 12.3. 2019 liefen fünf Klassen der Gartenschule in die Stadtmitte. Sie warteten draußen bevor sie ins Gebäude durften. Als sich alle hingesetzt hatten, sah man auf einmal Rauch und eine Rakete flog über die Bühne. Aus der Rakete stieg eine blaue Frau. Die blaue Frau schaute sich um und machte: „Pip, pip, püip, pip, püip, püip, pip, pip!“ Keiner wusste, was das zu bedeuten hatte. Schnell lief die Frau von der Bühne hinunter zu den Zuschauern und nahm die Hand von einem Schüler. Jetzt tönten Geräusche wie „Quatsch“. Es klang nach „Matsch“ und da sagte eine freundliche Stimme: „Danke!“ Es war die blaue Frau, die wieder auf die Bühne lief und jetzt die deutsche Sprache beherrschte. Sie erzählte, dass sie Mira heißt und von einem weit entfernten Planeten kommt. Auf diesem Planeten sind alle blau und wenn jemand Angst hat, werden seine Lippen schwarz. Alle, die von diesem Planeten kommen, müssen Schlurbs trinken, sonst werden sie zu Stein. Dort können alle Gedanken lesen und zaubern. Das ist ganz normal. Mira düste normalerweise immer zum Spaß durch die Galaxie mit ihrer Rakete, aber an diesem Tag hatte sie einen ganz bestimmten Grund, denn ihr kleiner Bruder Muri war weg. Eines Morgens lag er nicht in seinem Bett. Er war mit seiner Rakete abgehauen. Und weil Muri noch so klein war, konnte er noch nicht zaubern. Schlurbs hatte er auch nicht mitgenommen. Auf Miras Planeten fand Muri immer die besten Verstecke, aber es gibt ein Lied, das Muri ganz schnell aus seinem Versteck lockt. Mira brachte uns den Refrain „Muri, o Muri“ bei und alle sangen mit. Auf einmal klingelte Miras Raketenhandy. Es waren ihre Eltern, die ihr sagten: „Menschen sind giftig. Sie hören Volksmusik und streuen Zucker in ihr Essen. Zucker ist Gift.“ Als sie aufgelegt hatte, hörte sie aus der Radiobox diese Nachricht: Heute unbekanntes Flugobjekt gesichtet. Polizeibeamte sind auf dem Weg./Rakete wird zerlegt./ Außerirdische werden zu Versuchszwecken genutzt. Mira sprang erschrocken auf. Als Blaulicht kam, verwandelte sie sich in einen Busch und die Polizei fuhr vorbei. Dann begegnete sie einem Frosch, der ihr sagen konnte, wo Muri war. Sie fand ihn, doch er war zu Stein geworden. Sie rief ihre Eltern an und berichtete ihnen ganz enttäuscht, dass sie es nicht geschafft hatte, ihn zu retten und dass er zu Stein geworden ist. Ihre Eltern hatten noch eine Idee, wie man Muri retten könnte. Mira sammelte positive Energie und gab sie an Muri ab. So bröckelte der Stein und Muri wurde wieder zurückverwandelt. Nach der Theatervorstellung durfte sich jedes einzelne Kind bei Mira und ihrem geretteten Bruder Muri verabschieden. Danach liefen alle zurück zur Schule.
(Chiara aus Klasse 4)

Bericht über den ProjekttagEDK 1

Am Mittwoch, 6.2.2019 hatten wir, die Klasse 4b, einen Projekttag. Dominik und Katharina waren die Leiter des Projekts.
Es ging um3 Themen: 1. Ernährung, 2. Bewegung und 3. Verantwortung.
Gleich zu Beginn haben wir zusammen gefrühstückt. Wir durften uns aus gesunden, leckeren Sachen Piratenspieße machen. Im Anschluss schauten wir uns einen Film an, in dem wir sehen konnten, was mit der Nahrung in unserem Körper passiert. Die beiden Projektleiter hatten eine riesige Ernährungspyramide dabei. Wir haben besprochen, von welchen Nahrungsmitteln man viel und von welchen man wenig essen sollte. In Gruppenarbeit mussten wir ein gesundes Frühstück, ein gesundes Mittagessen und ein gesundes Abendessen zusammenstellen. Danach machten wir Sport auf dem Schulhof und haben Mister X gespielt. Dominik hat dieses Spiel „Feenwelt“ genannt. Anschließend mussten wir unsere Hände waschen und gingen hoch in die Schulküche. Wir haben Nudeln mit Tomatensoße gekocht und zum Nachtisch Obstsalat mit Stracciatella-Quark zubereitet. Gemeinsam wurde abgespült und der Tisch gedeckt. Jede Tischgruppe durfte sich nach und nach etwas von dem leckeren Essen nehmen und wir haben zusammen angefangen zu essen. Alle ließen es sich schmecken. Zum Schluss war alles aufgegessen. Keine einzige Nudel und kein Tropfen Soße sind übrig geblieben. Die Lebensmittel waren kostenlos für uns. Frau Till hat sie uns gespendet. Nach dem Abwasch stellte uns Dominik 4 Rätsel. Bei jeder Runde konnte man einen Keks gewinnen. Es war ein toller Tag mit viel Spaß und vielen Erlebnissen. (von Emma aus Klasse 4)

EDK 2Ernährungstag


Zwei Mitarbeiter der Stiftung Edeka haben mit uns einen Projekttag zu den Themen Ernährung, Bewegung und Verantwortung gemacht. Jeder bekam ein Namensschild, damit die Projektleiter wussten, wie wir heißen. Wir haben gemeinsam gefrühstückt. Alle konnten sich Spieße mit leckeren Sachen wie Brot mit Frischkäse, Gurken, Tomaten und Käse zusammenstellen. Danach haben wir einen kurzen Film angeschaut. Wir konnten sehen, was mit der Nahrung in unserem Körper passiert. Im Anschluss mussten wir auf ein Blatt Papier Nahrungsmittel für ein gesundes Frühstück, ein gesundes Mittagessen und ein gesundes Abendessen aufkleben. Dazu haben wir eine Gruppenarbeit gemacht. Danach mussten wir all unsere Kochsachen in die Schulküche bringen. Vor dem Kochen wurde aber noch ein tolles Spiel auf dem Pausenhof gespielt. Im Spiel gab es zwei Hexen und eine Fee. Die Hexen waren die Fänger und die Fee konnte die Gefangenen wieder befreien. Das Ziel des Spiels war es, zu verhindern, dass die Hexen die Fee fangen. Nach dem Spiel ging es in die Küche, aber zuerst mussten wir alle unsere Hände waschen. Jeder bekam eine Schürze und einen Kochhut geschenkt. Wir haben Spaghetti mit Thomatensoße und Gemüse gekocht und als Nachspeise Obstsalat und Quark mit Schokoladenraspeln zubereitet. Ein paar von unseren Mamas haben uns ein wenig dabei geholfen. Das Essen hat so gut geschmeckt, dass fast nichts mehr übrig blieb. Am Ende hat Dominik noch Fragen zu dem gestellt, was wir besprochen hatten. Das Kind, das die richtige Antwort wusste, bekam einen Keks. Die ganzen Lebensmittel haben wir von Frau Till geschenkt bekommen. Dafür danken wir ihr ganz herzlich. Dieser Projekttag hat allen sehr gut gefallen. (Marco aus Klasse 4)

 

 

Strom 1Am Montag, den 21.1.2019 kam Frau Spiegler zu uns in die Klasse, um mit uns über das Thema „Energie“ und „Strom“ zu sprechen. Sie hatte dazu ein kleines Gerät dabei, das wie ein Kraftwerk aussah. Neben dem Kraftwerk stand eine Laterne. Frau Spiegler hat ein Feuer gemacht und Wasser wurde erhitzt. Es entstand Wasserdampf. Als der Druck im Kessel hoch war, ließ sie den Dampf heraus. Der Dampf bewegte Kolben, die eine Turbine antrieben. Die Turbine war über ein Drahtseil mit einem Dynamo verbunden. Als sich das Drahtseil bewegte, wandelte der Dynamo die Bewegung in Strom um. Der Strom wurde zur Laterne geleitet und sie fing an zu leuchten. Als sie das Rad zudrehte und damit den Dampfkessel verschloss, ging die Laterne sofort wieder aus. Frau Spiegler erklärte uns an diesem kleinen Kraftwerk, wie die großen Kraftwerke funktionieren. Zum Glück werden die meisten Schadstoffe, die bei der Verbrennung entstehen, herausgefiltert. Der Wasserdampf im Kraftwerk wird zum Schluss zu Heizungen oder Schwimmbäder geleitet. Man nennt das Nah- oder Fernwärme. Im Schwimmbad wird mit dieser Wärme das Wasser beheizt.
Wir haben auch darüber gesprochen, dass bei jeder Verbrennung Kohlendioxid entsteht. Dadurch wird erstens die Temperatur auf der Erde erhöht und zweitens die Ozonschichte zerstört. Deshalb sucht man nach anderen Möglichkeiten, wie man Energie gewinnen kann.
Danach mussten wir 3 Gruppen bilden, weil sie drei verschiedene Stationen aufgebaut hatte:
1. Mit einer Taschenlampe konnten wir Spielzeuge bewegen, die Solarzellen eingebaut hatten (Sonnenenergie).
2. Bei der zweiten Station hat sie uns nochmal erklärt, wie durch Bewegung Energie entsteht.
3. Als wir in Windräder gepustet haben, leuchtete das Rad (Windenergie).
Jede Gruppe durchlief alle drei Stationen.
Wir haben in zwei Stunden viel über die Erzeugung von Strom gelernt.
(von Yurji aus Klasse 4a)Strom 2