Berichte

Theater 194„Miras Sternreise“

Am 12.3. 2019 liefen fünf Klassen der Gartenschule in die Stadtmitte. Sie warteten draußen bevor sie ins Gebäude durften. Als sich alle hingesetzt hatten, sah man auf einmal Rauch und eine Rakete flog über die Bühne. Aus der Rakete stieg eine blaue Frau. Die blaue Frau schaute sich um und machte: „Pip, pip, püip, pip, püip, püip, pip, pip!“ Keiner wusste, was das zu bedeuten hatte. Schnell lief die Frau von der Bühne hinunter zu den Zuschauern und nahm die Hand von einem Schüler. Jetzt tönten Geräusche wie „Quatsch“. Es klang nach „Matsch“ und da sagte eine freundliche Stimme: „Danke!“ Es war die blaue Frau, die wieder auf die Bühne lief und jetzt die deutsche Sprache beherrschte. Sie erzählte, dass sie Mira heißt und von einem weit entfernten Planeten kommt. Auf diesem Planeten sind alle blau und wenn jemand Angst hat, werden seine Lippen schwarz. Alle, die von diesem Planeten kommen, müssen Schlurbs trinken, sonst werden sie zu Stein. Dort können alle Gedanken lesen und zaubern. Das ist ganz normal. Mira düste normalerweise immer zum Spaß durch die Galaxie mit ihrer Rakete, aber an diesem Tag hatte sie einen ganz bestimmten Grund, denn ihr kleiner Bruder Muri war weg. Eines Morgens lag er nicht in seinem Bett. Er war mit seiner Rakete abgehauen. Und weil Muri noch so klein war, konnte er noch nicht zaubern. Schlurbs hatte er auch nicht mitgenommen. Auf Miras Planeten fand Muri immer die besten Verstecke, aber es gibt ein Lied, das Muri ganz schnell aus seinem Versteck lockt. Mira brachte uns den Refrain „Muri, o Muri“ bei und alle sangen mit. Auf einmal klingelte Miras Raketenhandy. Es waren ihre Eltern, die ihr sagten: „Menschen sind giftig. Sie hören Volksmusik und streuen Zucker in ihr Essen. Zucker ist Gift.“ Als sie aufgelegt hatte, hörte sie aus der Radiobox diese Nachricht: Heute unbekanntes Flugobjekt gesichtet. Polizeibeamte sind auf dem Weg./Rakete wird zerlegt./ Außerirdische werden zu Versuchszwecken genutzt. Mira sprang erschrocken auf. Als Blaulicht kam, verwandelte sie sich in einen Busch und die Polizei fuhr vorbei. Dann begegnete sie einem Frosch, der ihr sagen konnte, wo Muri war. Sie fand ihn, doch er war zu Stein geworden. Sie rief ihre Eltern an und berichtete ihnen ganz enttäuscht, dass sie es nicht geschafft hatte, ihn zu retten und dass er zu Stein geworden ist. Ihre Eltern hatten noch eine Idee, wie man Muri retten könnte. Mira sammelte positive Energie und gab sie an Muri ab. So bröckelte der Stein und Muri wurde wieder zurückverwandelt. Nach der Theatervorstellung durfte sich jedes einzelne Kind bei Mira und ihrem geretteten Bruder Muri verabschieden. Danach liefen alle zurück zur Schule.
(Chiara aus Klasse 4)

Bericht über den ProjekttagEDK 1

Am Mittwoch, 6.2.2019 hatten wir, die Klasse 4b, einen Projekttag. Dominik und Katharina waren die Leiter des Projekts.
Es ging um3 Themen: 1. Ernährung, 2. Bewegung und 3. Verantwortung.
Gleich zu Beginn haben wir zusammen gefrühstückt. Wir durften uns aus gesunden, leckeren Sachen Piratenspieße machen. Im Anschluss schauten wir uns einen Film an, in dem wir sehen konnten, was mit der Nahrung in unserem Körper passiert. Die beiden Projektleiter hatten eine riesige Ernährungspyramide dabei. Wir haben besprochen, von welchen Nahrungsmitteln man viel und von welchen man wenig essen sollte. In Gruppenarbeit mussten wir ein gesundes Frühstück, ein gesundes Mittagessen und ein gesundes Abendessen zusammenstellen. Danach machten wir Sport auf dem Schulhof und haben Mister X gespielt. Dominik hat dieses Spiel „Feenwelt“ genannt. Anschließend mussten wir unsere Hände waschen und gingen hoch in die Schulküche. Wir haben Nudeln mit Tomatensoße gekocht und zum Nachtisch Obstsalat mit Stracciatella-Quark zubereitet. Gemeinsam wurde abgespült und der Tisch gedeckt. Jede Tischgruppe durfte sich nach und nach etwas von dem leckeren Essen nehmen und wir haben zusammen angefangen zu essen. Alle ließen es sich schmecken. Zum Schluss war alles aufgegessen. Keine einzige Nudel und kein Tropfen Soße sind übrig geblieben. Die Lebensmittel waren kostenlos für uns. Frau Till hat sie uns gespendet. Nach dem Abwasch stellte uns Dominik 4 Rätsel. Bei jeder Runde konnte man einen Keks gewinnen. Es war ein toller Tag mit viel Spaß und vielen Erlebnissen. (von Emma aus Klasse 4)

EDK 2Ernährungstag


Zwei Mitarbeiter der Stiftung Edeka haben mit uns einen Projekttag zu den Themen Ernährung, Bewegung und Verantwortung gemacht. Jeder bekam ein Namensschild, damit die Projektleiter wussten, wie wir heißen. Wir haben gemeinsam gefrühstückt. Alle konnten sich Spieße mit leckeren Sachen wie Brot mit Frischkäse, Gurken, Tomaten und Käse zusammenstellen. Danach haben wir einen kurzen Film angeschaut. Wir konnten sehen, was mit der Nahrung in unserem Körper passiert. Im Anschluss mussten wir auf ein Blatt Papier Nahrungsmittel für ein gesundes Frühstück, ein gesundes Mittagessen und ein gesundes Abendessen aufkleben. Dazu haben wir eine Gruppenarbeit gemacht. Danach mussten wir all unsere Kochsachen in die Schulküche bringen. Vor dem Kochen wurde aber noch ein tolles Spiel auf dem Pausenhof gespielt. Im Spiel gab es zwei Hexen und eine Fee. Die Hexen waren die Fänger und die Fee konnte die Gefangenen wieder befreien. Das Ziel des Spiels war es, zu verhindern, dass die Hexen die Fee fangen. Nach dem Spiel ging es in die Küche, aber zuerst mussten wir alle unsere Hände waschen. Jeder bekam eine Schürze und einen Kochhut geschenkt. Wir haben Spaghetti mit Thomatensoße und Gemüse gekocht und als Nachspeise Obstsalat und Quark mit Schokoladenraspeln zubereitet. Ein paar von unseren Mamas haben uns ein wenig dabei geholfen. Das Essen hat so gut geschmeckt, dass fast nichts mehr übrig blieb. Am Ende hat Dominik noch Fragen zu dem gestellt, was wir besprochen hatten. Das Kind, das die richtige Antwort wusste, bekam einen Keks. Die ganzen Lebensmittel haben wir von Frau Till geschenkt bekommen. Dafür danken wir ihr ganz herzlich. Dieser Projekttag hat allen sehr gut gefallen. (Marco aus Klasse 4)

 

 

Strom 1Am Montag, den 21.1.2019 kam Frau Spiegler zu uns in die Klasse, um mit uns über das Thema „Energie“ und „Strom“ zu sprechen. Sie hatte dazu ein kleines Gerät dabei, das wie ein Kraftwerk aussah. Neben dem Kraftwerk stand eine Laterne. Frau Spiegler hat ein Feuer gemacht und Wasser wurde erhitzt. Es entstand Wasserdampf. Als der Druck im Kessel hoch war, ließ sie den Dampf heraus. Der Dampf bewegte Kolben, die eine Turbine antrieben. Die Turbine war über ein Drahtseil mit einem Dynamo verbunden. Als sich das Drahtseil bewegte, wandelte der Dynamo die Bewegung in Strom um. Der Strom wurde zur Laterne geleitet und sie fing an zu leuchten. Als sie das Rad zudrehte und damit den Dampfkessel verschloss, ging die Laterne sofort wieder aus. Frau Spiegler erklärte uns an diesem kleinen Kraftwerk, wie die großen Kraftwerke funktionieren. Zum Glück werden die meisten Schadstoffe, die bei der Verbrennung entstehen, herausgefiltert. Der Wasserdampf im Kraftwerk wird zum Schluss zu Heizungen oder Schwimmbäder geleitet. Man nennt das Nah- oder Fernwärme. Im Schwimmbad wird mit dieser Wärme das Wasser beheizt.
Wir haben auch darüber gesprochen, dass bei jeder Verbrennung Kohlendioxid entsteht. Dadurch wird erstens die Temperatur auf der Erde erhöht und zweitens die Ozonschichte zerstört. Deshalb sucht man nach anderen Möglichkeiten, wie man Energie gewinnen kann.
Danach mussten wir 3 Gruppen bilden, weil sie drei verschiedene Stationen aufgebaut hatte:
1. Mit einer Taschenlampe konnten wir Spielzeuge bewegen, die Solarzellen eingebaut hatten (Sonnenenergie).
2. Bei der zweiten Station hat sie uns nochmal erklärt, wie durch Bewegung Energie entsteht.
3. Als wir in Windräder gepustet haben, leuchtete das Rad (Windenergie).
Jede Gruppe durchlief alle drei Stationen.
Wir haben in zwei Stunden viel über die Erzeugung von Strom gelernt.
(von Yurji aus Klasse 4a)Strom 2

Am Freitag, dem 23.11.2018, besuchten wir, die Klasse 2b von der Gartenschule mit unserer Lehrerin, Frau Schard und drei Mamas das Kindermuseum im Alten Schloss in Stuttgart.
Wir sind mit der S-Bahn hingefahren und hatten eine Führung über die "Räuber-Hotzenplotz-Ausstellung". Uns haben alle Aktionen im Museum gefallen, besonders hat uns die Räuberhöhle mit einer Rutschbahn Spaß gemacht und der Keller des Zauberschlosses von Petrosilios Zwackelmann. Wir durften viel selbst machen, an Großmutters Kaffeemühle drehen, uns verkleiden als Wachtmeister, Fee oder Zauberer, mit Handpuppen spielen und in der Küche in Großmutters Haus. Zum Schluss sind wir mit dem Zug wieder nach Wendlingen gefahren.

Grundschulsingen im Rahmen der Spielemesse

GrundschulsingenDie Klasse 4b der Gartenschule machte am 22.11.2018 mit beim Sing-mit-Projekt auf der Spielemesse in Stuttgart. Über 300 Kinder trugen 6 Lieder vor, die sie in ihrer Klasse bzw. Schule vorher eingeübt hatten. Eine bunte Auswahl von Liedern erklang im Atrium der Messe. Die Zuhörer wurden immer wieder eingeladen mitzusingen. Gerlinde Kretschmann, die Frau unseres Ministerpräsidenten und Christian Graf Bernadotte von der Stiftung ‚Singen mit Kindern‘ betonten, wie wichtig das gemeinsame Singen mit den Kindern in der Schule und in der Familie sei. Singen verbindet und fördert die kindliche Entwicklung. Sie bemängelten, dass in den Familien viel zu wenig gesungen wird, denn die Kinder brauchen erwachsene Vorbilder, die ihnen das Singen lieb machen. Das gemeinsame Singen war ein besonderes Erlebnis für die Kinder.

Schuhkarton 18Auch in diesem Jahr konnten wir wieder ca. 30 Päckchen packen, um damit Kindern in Osteuropa eine Freude zu machen.            Frau Bauer ist nun schon im 5. Jahr als tüchtige Helferin mit dabei und Frau Ruther-Hoppe hat viele Päckchen mit Geschenkpapier umwickelt. Ein herzlicher Dank gilt ihnen, auch Vincent und Lea für ihre Mithilfe. Vielen Dank auch an alle Kinder und Eltern, die etwas mitgebracht haben, um die Pakete mit schönen Sachen zu füllen.

 

 

Schullandheim 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Schullandheimtag, Mo. 8.10.2018

Wir haben uns auf dem Schulhof versammelt und sind dann zum Bahnhof gelaufen. Mit dem Zug fuhren wir nach Kirchheim. In Kirchheim sind wir in einen Bus umgestiegen und nach Unterlenningen gefahren. Dort auf einem Spielplatz haben wir eine kurze Vesperpause eingelegt. Nach ungefähr einer Stunde sind wir weiter gelaufen. Es ging den Berg hoch und die meisten Kinder waren oben sehr erschöpft. Auf dem Sattelbogen haben wir eine Verschnaufpause eingelegt. Dort oben hatten wir einen schönen Ausblick ins Tal. Danach ging es weiter nach oben durch einen Wald. Auf der Höhe kamen wir an einem Bauernhof vorbei und nach 20 Minuten hatten wir das Schullandheim erreicht.
(von Erdem)

Schullandheim 22. Schullandheimtag, Di. 9.10.2018

Ich bin früh am Morgen mit Vincent aufgewacht und habe mit ihm Quartett gespielt. Ein bisschen später haben wir Gabriel geweckt. Danach haben wir noch Quartett und Schiffe versenken gespielt. Endlich gab es Frühstück und ich habe ziemlich viel gegessen. Als alle Kinder fertig mit dem Frühstück waren, haben wir unser Lunchpaket gemacht. Jedes Kind aus unserer Klasse hat seinen Rucksack gepackt und hat sich mit Frau Lorch auf dem Gelände getroffen.
Dort haben wir mit Herrn Ginger, dem Ranger einen Kreis gebildet. Als alle da waren hat Herr Ginger uns über das Naturschutzzentrum erzählt.Als er fertig war, hatten wir die Aufgabe, 10 Holztiere in ihren Originalgrößen und Farben im Wald zu entdecken. Am Ende kam heraus, dass niemand alle Holztiere gefunden hat. Von dort aus sind wir zum Schopflocher Moor marschiert. Wir sind über einen langen Steg zum Treffpunkt gelaufen und haben eine Rast eingelegt. Während wir vesperten, kam Frau Walter. Sie hat uns sehr viel über das Moor erzählt. Im Anschluss sind wir wieder zur Diepoldsburg zurück marschiert und haben noch lange gespielt. Als alle erschöpft waren, gab es endlich Essen. Es hat sehr lecker geschmeckt. (von Yurij)

 

Nachtwanderung
Um 20 Uhr begann unsere Nachtwanderung. Wir liefen mit Taschenlampen und Spannung durch die Dunkelheit. Ein paar hatten Angst oder ein mulmiges Gefühl, die brauchten eine Menge Mut. Wir liefen zur Burg Rauber. Früher wohnten dort Raubritter. Die Geschichte von der Sibylle von der Teck hörten viele in der zerfallenen Ruine zum ersten Mal. Frau Bühler hat sie uns erzählt. Wir schauten noch hinunter ins Tal und liefen anschließend zurück zur Diepoldsburg . Dieser Dienstag, der 9.10.2018 war ein außergwöhnlicher Tag oder besser gesagt ein außergewöhnlicher Abend.
(von Chiara)

Schullandheim 33. Schullandheimtag

Alle Klassen wurden am Mittwochmorgen, 10.10.2018 in ihren Zimmern von dem Lied ‚Heidi‘ geweckt. Das Lied mochten nicht alle. Um 8.00 Uhr gab es Müsli oder Brötchen und auch Kaba zum Frühstück. Es war sehr lecker. Am Abend davor hatten uns die Lehrerinnen über das Tagesprogramm von heute informiert. Wir freuten uns sehr, dass wir ins Schopflocher Moor durften. Nach dem Frühstück machten wir, die Kinder der Klasse 4c, uns auf den Weg ins Schopflocher Moor. Dort hatten wir eine Führerin namens Frau Walter. Sie hat uns erklärt, dass man im Naturschutzgebiet folgende Regeln beachten muss:
1. Pflanzen und andere Lebenwesen nicht entfernen, nicht abschneiden, abpflücken, aus- oder abreißen, ausgraben oder sonst beschädigen,
2. keine Tiere fangen, verletzen, töten, zerstören oder ihre Nester beschädigen oder wegnehmen
und vieles mehr.
Nachdem wir uns alle Regeln angehört hatten, sind wir durchs Moor gelaufen. Es war sehr, sehr spannend. Danach sind wir wieder heim gewandert. Jetzt hatten wir einen Bärenhunger. Zum Mittagessen gab es leckere Pizza. Später hatte die Klasse 4c freie Zeit. Man durfte draußen auf dem Gelände frei spielen. Zum Abendessen gab es Kaiserschmarrm mit Apfelmus. Wie jeden Tag haben wir anschließend Tagebuch geschrieben. Dann hat jeder sein Kopfkissen geholt und wir haben uns im großen Saal getroffen. Dort haben wir den Film ‚Ein Hund namens Beethoven 2‘ angeguckt. Es war ein sehr schöner Tag.
(von Lisa H.)

Schullandheim 5

Am nächsten Tag wurden wir mit Musik geweckt. Unsere Klasse ging zur Gutenberger Höhle. Dort wartete Herr Allgaier auf am
Parkplatz auf uns. Er hat uns viel über die Höhle erzählt. Mit unseren Taschenlampen konnten wir die Tropfsteine, Spinnen und eine
Fledermaus gut sehen. Dann machte er für eine Minute das Licht aus. Als wir wieder im Schullandheim waren, gab es Pizza und Eis.
Am Nachmittag konnten wir Stofftaschen bedrucken oder eine Rallye mit Fotos vom Schullandheim machen. Bis zum Abendessen
haben wir draußen gespielt. Nach dem Abendessen haben alle Klassen einen lustigen Film angeschaut. (Klasse 4a)

 

Letzter Tag

Wir standen auf und machten uns für das Frühstück fertig, wir mussten uns beeilen da die Zeit knapp war. Nach dem Frühstück hatten ich und 3 meiner Klassenkameraden Küchendienst.Unsere Aufgabe war es, das Geschirr zu trocknen und wieder aufzuräumen. Als alles gepackt war, versammelten sich die Schüler mit ihren Lehrerinnen vor dem Schullandheim. Um den Zug nicht zu verpassen, mussten wir uns ein wenig beeilen. Es dauerte nicht lange bis wir dann in Unterlenningen ankamen. Auf dem Weg nach Hause freuten wir uns auf unsere Eltern und Geschwister. An der Gartenschule warteten unsere Eltern schon gespannt auf uns.
(von Dorde)

Am letzten Tag wurden wir wieder kurz vor 8 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück hat sich noch jeder ein Lunchpaket mit Brötchen
Wurst, Käse., Obst, Gurke und Tomaten gerichtet. Jeder musste sein Zimmer aufräumen und packen. Um 10 Uhr sind wir losgelaufen.
Wir waren noch in Unterlennningen auf einem Spielplatz. Dann sind von Unterlenningen nach Kirchheim gefahren und dann umgestiegen.
Um 13.45 Uhr waren wir wieder an der Gartenschule. Die Eltern haben sich gefreut, ihre Kinder zu sehen. (Klasse 4a)

 

Apfellese

Im September durften wir, die zweiten Klassen der Gartenschule, Familie Mayer vom Obst- und Gartenbauverein zum Apfelsaftpressen besuchen. Herr Mayer hat uns alles sorgfältig erklärt und gezeigt. Nur die guten Äpfel durften verwendet werden. Alle Kinder haben mitgeholfen und die Äpfel aufgelesen, sortiert, gewaschen, gehäckselt und schließlich gepresst.
Danach durften wir den frischen Apfelsaft probieren und er hat sehr lecker geschmeckt. Im großen Garten haben wir eine schöne Zeit verbracht. Wir haben die Kaninchen versorgt, Fische gestreichelt und „Fauler Apfel“ gespielt. Es hat allen viel Spaß gemacht.
Für das Klassenzimmer haben wir dann einige Tage später noch einen Karton von unserem Apfelsaft bekommen. Er war im Nu leer und alle waren sich einig, der schmeckt einfach viel besser als gekaufter Saft!

Ganz herzlichen Dank an Familie Mayer und Frau Beck vom Obst- und Gartenbauverein für diesen erlebnisreichen Vormittag.

Apfellese 2Apfellese 3