Wasser 4

Lerngang zum Hochbehälter


Die Klasse 3b machte am 15.5.2018 einen Lerngang zum Bauhof. Dort hat uns Herr Maigler erzählt, wo das Wasser für die Stadt Wendlingen herkommt. Wendlingen hat 3 Brunnen und bekommt Wasser vom Bodensee. Er hat uns ein altes Wasserrohr gezeigt, in dem ein Loch war. Wir durften auch ein neues Rohr sehen. Das rostet nicht so schnell. Er hat uns erklärt, dass jedes Haus einen Wasserzähler hat, der anzeigt, wie viel Wasser man verbraucht. Den durften wir uns auch anschauen. Wir verbrauchen wertvolles Trinkwasser zum Putzen, in der Geschirrspülmaschine, sogar für die Klospülung. Jede Woche wird eine Wasserprobe genommen. Danach sind wir los gelaufen zum Wasserhochbehälter. Dort durften wir uns ein Trinkwasserbecken anschauen. Wir probierten das Bodenseewasser. Ich fand, das Wasser schmeckte nach gar nichts. Zum Abschluss haben wir noch eine Brezel bekommen. (Malin Burger)

Wasser 5

Wo kommt das Wendlinger Wasser her?


Wendlingen hat einen Teil seines Wassers aus dem Boden. Es heißt Grundwasser. Früher hat man ein tiefes Loch gegraben bis zum Grundwasser und das Wasser mit einem Eimer heraus geschöpft. Das war ein Brunnen. In Wendlingen gibt es drei Brunnen, einen am Schäferhauser See, einen in den Kieswiesen und einen im Industriegebiet Werth. Das Wasser wird mit Pumpen in den Hochbehälter gepumpt. Davor werden die Bakterien noch mit einen wenig Chlor vernichtet. Von dort aus fließt das Wasser in großen Rohren bis zum Wasserhahn im Haus. Manche Rohre haben Löcher und müssen erneuert werden. Herr Maigler hat uns einen Wasserzähler gezeigt. Wasserzähler messen wie viel Wasser man im Haus verbraucht. Trinkwasser muss man bezahlen. Herr Maigler hat uns gefragt, wie viel Liter Wasser am Tag von einer Person verbraucht werden. Es sind 120 bis 130 Liter Wasser. Die Stadt Wendlingen ist mit vielen Rohren durchzogen. Im Bauhof kann man den Rohrplan von Wendlingen sehen. Herr Maigler ist mit uns hoch zum Wasserhochbehälter von Wendlingen gegangen. Der Wasserhochbehälter steht am höchsten Punkt von Wendlingen. Es ist ein Gebäude mit vielen Leitungen, ein Irrgarten für jemand, der sich nicht auskennt. Im Hochbehälter sind zwei große Wasserkammern. In eine Wasserkammer passen 500 000l Wasser.
(Gabriel Piller)

Wasser 6

Fledermausvorführung mit Frau Bausenwein


Am Dienstag, 8.5.2018 hat uns Frau Bausenwein 2 Stunden lang interessante Geschichten erzählt und Infos über Fledermäuse gegeben. Ganz am Anfang erhielten wir die schlechte Nachricht, dass die Fledermaus gefährdet ist. Die Fledermäuse haben viele Feinde: Autos, Katzen, .. . Aber der Mensch ist ihr größter Feind. Manche Tiere werden durch Spritzmittel vergiftet oder sie haben Unfälle. Zum Glück gibt es Menschen, die sich für die Fledermäuse einsetzen und ihnen wieder auf die Flügel helfen. Fledermauskot ist sehr wertvoll. Der enthält Chinin und ist ein guter Pflanzendünger. Normalerweise fressen Fledermäuse Insekten und Spinnen. Bei Frau Bausenwein lieben sie aber auch Süßes, vor allem Nutella. Auch Fernsehen kucken gefällt ihnen. (Gabriel Piller)

Fledermaus 1

Zwei spannende Stunden mit Frau Bausenwein und ihren Fledermäusen


Die Fledermäuse fressen gerne Insekten. Sie hören alles zehnmal lauter als die Menschen. Frau Bausenwein sagte, dass eine Fledermaus nach einer Woche unsere Sprache verstehen kann. Die Fledermaus hat das größte Flugherz. Ihre Krallen sind so scharf wie Rasierklingen. Der Kot ist nicht so eklig wie bei anderen Tieren. Wenn er trocken ist, riecht er nicht mehr. Die Mückenfledermaus ist die kleinste Fledermaus. Wenn sie geboren wird, ist sie so groß wie ein Fingernagel. Eine Fledermaus merkt sich ganz genau, wo Dinge stehen. Sie hat eine innere Landkarte. Die Katze ist der Hauptfeind der Fledermaus. Andere Feinde sind Marder, Eulen, der Wanderfalke, der Waschbär und der Mensch. Frau Bausenwein hat mehrere Fledermäuse mitgebracht. Jeder Fledermaus hat sie einen Namen gegeben. Wir durften sogar einige Fledermäuse streicheln. Eine Fledermaus heißt Flirty. Sie baggert jede Frau an, egal ob Mensch oder Fledermaus. Frau Bausenweins Fledermäuse kucken sogar Fernsehen. Am Schluss hat sie uns noch Bilder von Fledermausbabies gezeigt. Sie wiegen bei der Geburt 1/3 oder bis zur Hälfte des Körpergewichts von ihrer Mutter. Es war eine tolle Zeit mit den Fledermäusen und mit Frau Bausenwein. (Vincent Hoppe)

Fledermaus 2

Fledermäuse


Am Dienstag, 8.5.2018 kam Frau Bausenwein mit ihren Fledermäusen zu uns in die Gartenschule und wir haben vieles über Fledermäuse gelernt. Fledermäuse sind interessante Tiere. Fledermäuse sind keine Haustiere und deswegen sollte man sie nicht zu Hause halten. Wenn man eine Fledermaus findet, sollte man sie nicht in einen großen Schuhkarton setzen. Denn sie hassen es, wenn sie viel Platz haben. Wir durften die Fledermäuse sehen und manche davon sogar streicheln. Frau Bausenwein hat uns eine Fledermaus ans Ohr gehalten und wir konnten ihr Schnurren hören. Fledermäuse putzen sich acht Stunden am Tag. Frau Bausenwein stellte uns die Aufgabe, mit dem rechten Fuß unser rechtes Ohr zu berühren. Wenige von uns Kindern haben das geschafft. Fledermäuse machen es dreimal am Tag. Fledermäuse fliegen durch die Landschaft und in ihrem Kopf entsteht einen Landkarte von den Dingen. Dadurch wissen sie, wo sie sind. Sie können kraftlos und ganz entspannt ein halbes Jahr lang an einem Bein hängen. Man kann eine Fledermaus viele Kilometer von ihrem Heim wegbringen, sie findet den Weg wieder zurück. Fledermäuse machen einen Winterschlaf. Wir haben viele Fledermäuse kennen gelernt. Jedes Tier hat besondere Eigenarten. Alle waren begeistert von der Vorführung. Nachher sprachen wir noch mit Frau Lorch über die Fledermäuse. (Alexander Keller)