Autorenlesung mit Irene Margil in den Frederick-Lesewochen


Alle Drittklässler der Gartenschule besuchten am Freitag, 20.10.2017, um 10.30 Uhr die Stadtbücherei. Die Autorin, Irene Margil hat uns aus ihrem Buch „Die Fußballhaie“ vorgelesen. Gleich am Anfang hat sie uns ein Zahlenrätsel gestellt. Sie ist 55 Jahre alt und hat 2 Zwillingsschwestern. Insgesamt hat sie 37 Bücher geschrieben. Sie hat 0 Haustiere, schreibt aber seit 10 Jahren Bücher. Wenn Irene Margil alle ihre Bücher aufeinander stapelt, ist der Stapel 82 cm hoch. Zurzeit arbeitet sie an 4 Büchern. Als Frau Margil ein Mädchen war, war ihr Traumberuf Apothekerin. Doch als sie den Autor Andreas Schlüter kennengelernt hatte, hat dieser sie dazu ermutigt, auch Bücher zu schreiben. So ist sie mit ihrem ersten Buch zum Verlag gegangen. Die Leute vom Verlag fanden ihr Buch super, aber sie wollten einen längeren Roman über Fußball haben. In Zusammenarbeit mit Andreas Schlüter hat sie „Die Fußballhaie“ erfunden. Bevor sie uns ihr Buch vorgestellt hat, zeigte sie uns echte Bilder aus Berlin und hat uns erklärt, wo die Geschichte spielt. Danach erzählte sie von Pedro, der in einem Fußballverein spielt. Er ist Auswechselspieler und durfte kaum spielen. Nach einem Spiel begegnete er Gerome Boateng, der einen Vortrag gehalten hat. Pedro hat die Aussage von Boateng „Niemals aufgeben!“ mitgenommen. Nach dem Vortrag ist er mit seinen Freunden Max und Zachi auf einen Bolzplatz gegangen, um dort Fußball zu spielen. Leider sind große Jungs, die Knödel gekommen und haben gedroht: „He, geht da weg, wir wollen spielen!“ Doch Pedro ließ sich nicht so einfach vertreiben und meinte: „Wir machen am Sonntag ein Spiel und wer gewinnt, darf auf den Bolzplatz. Pedro hat sich eine Mannschaft zusammengestellt. Während des Spiels hat einer der Knödel Tom aus Pedros Mannschaft so gefault, dass dieser nicht mehr weiterspielen konnte. Auf einmal kam Boateng und erklärte: „Auf dem Bolzplatz gibt es doch keine Altersbegrenzung, oder?“ Die Knödel haben nicht schlecht gestaunt, als Boateng für Tom einsprang und in Pedros Mannschaft mitspielte. Den Schluss der Geschichte hat uns Irene Margil nicht erzählt. ( Sienna Feest)

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Weitere Berichte zur Autorenlesung:
Ich finde es gut, dass Irene Margil auch echte Bilder aus Berlin gezeigt hat. In ihrem Buch ging es um einen Jungen, der Pedro hieß. Er wollte beweisen, dass auch er Fußball spielen konnte. Er forderte die großen Jungs, die Knödel zu einem Spiel heraus. Einer der Knödel faulte einen Mitspieler von Pedros Mannschaft so sehr, dass dieser nicht mehr mitspielen konnte. Da sprang der Superspieler „Boateng“ für ihn ein. Wie das Spiel ausging, hat Irene Margil nicht verraten. Sie schreibt schon seit 10 Jahren Bücher. Als Kind wollte sie Apothekerin werden, doch dann wurde sie Fotografin. Ihr Mann ist Autor und hat sie überredet, ein Buch zu schreiben. Ihr erstes Buch war sehr dünn. Die Leute vom Verlag sagten ihr: „Ihr Buch ist gut, es gefällt uns, aber wir brauchen einen dicken Fußballroman.“ So hat Irenes Mann mit ihr zusammen das Buch „Fußballhaie“ geschrieben.
(Chiara Kielnhofer)

Ich fand die Autorenlesung so toll, weil Irene Margil nicht nur vorgelesen, sondern auch erzählt hat. Ihr Buch ist cool, weil darin Gerome Boateng vorkommt und weil sie sich so einen tollen Buchtitel ausgedacht hat. Sie hat mit uns Kindern einen Mannschaftruf ausprobiert. Die Hauptpersonen spielen auf einem Bolzplatz Fußball, der „Käfig“ heißt. So hieß in Wirklichkeit der Bolzplatz, auf dem Boateng und sein Bruder als Kinder in Berlin gespielt haben. Dort machen die Fußballhaie ein Turnier gegen die größeren Jungs, die Knödel. Im Spiel wurde einer aus Pedros Mannschaft so gefault, dass Boateng für ihn eingesprungen ist. (Vincent Hoppe)

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Ich finde das Buch klasse. Irene Margil ist 55 Jahre alt. In ihrem Buch geht es um Pedro. Pedro ist fast 11 Jahre alt. Sein Wunsch ist es, mit anderen Fußball zu spielen. Er spielt in einem Verein, ist aber nur Auswechselspieler und darf kaum spielen. Einmal hat er Gerome Boateng kennengelernt, der einen Vortrag hielt. Als er ihm eine Frage stellte, sagte Boateng: „Niemals aufgeben!“ So beschloss Pedro auf einem Bolzplatz zu spielen und mit seiner Mannschaft gegen größere Jungs, die Knödel anzutreten. Pedros Mannschaft nannte sich „Fußballhaie“. (Mia Wei)